Aktuelles aus dem Seniorenzentrum St. Elisabeth Eningen unter Achalm

Palliative Kultur – Erfolgreicher Auftakt in Eningen u. A.

„How to say goodbye“ – „Palliative Kultur gemeinsam gestalten“, so überschreiben die Seniorenzentren und das Hospiz der Keppler-Stiftung in Eningen unter Achalm und Reutlingen ein Projekt, das die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen in den Blick nehmen möchte.

Chaos am Netz: Beachvolleyball, Cocktails und kreative Teams

Nach vier Jahren fand vergangene Woche wieder das Event statt: der Keppler-Cup. Beim traditionellen Beachvolleyballturnier haben Einrichtungen bzw. Dienste der Keppler-Stiftung die Möglichkeit, Teams zu bilden und auf dem Feld gegeneinander anzutreten. Der Verbund Eningen u. A./Reutlingen organisierte wieder ein spannendes Turnier.

Tipps & Tricks für Senioren und deren Angehörige zum Schutz gegen Betrüger am Telefon

In Zusammenarbeit mit der Kriminalprävention des Polizeipräsidium Reutlingen fand am 24.4.2023 unter diesem Titel eine Infoveranstaltung im Seniorenzentrum St. Elisabeth statt.
Der Referent konnte ca. 20 interessierten BewohnerInnen des Betreuten Wohnens, BewohnerInnen des Hauses sowie des Betreuten Wohnens Frère Roger und NachbarInnen des Seniorenzentrums einige der Betrugsmaschen näherbringen.

Herzliche Einladung zur Vernissage "Im Zauber der Farben"

Herzliche Einladung zur Vernissage am Freitag, 21. April 2023 um 16 Uhr

im Seniorenzentrum St. Elisabeth Eningen

mit Jacqueline Wanner, Einführung
& Anna Lichtmannegger, Harfe
sowie den Künstlerinnen und Künstlern

Eine Kooperation des Kunstkurses der Kunst-und Werkschule Schönaich und dem Seniorenzentrum St. Elisabeth

Ausstellungsort: Schillerstr. 60, 72800 Eningen
Weitere Infos unter Fon: 07121 820 13 60

„Tipps & Tricks für Senioren und deren Angehörige zum Schutz gegen Betrüger am Telefon“

Hiermit möchten wir Sie herzlich zu einer, in Zusammenarbeit mit der Kriminalprävention des Polizeipräsidiums Reutlingen, geplanten Veranstaltung am 24.04.2023 um 15.30 Uhr im Seniorenzentrum St. Elisabeth einladen.

Über das Leben, Alter und Pflege 3 Fragen an… Margarethe Rogel

Sie genießt Spaziergänge und überhaupt die Freiheit, so selbstständig wie möglich zu sein. Frau Rogel (94) lebt seit fast fünf Jahren im Seniorenzentrum St. Elisabeth Eningen und ist eine der wenigen Menschen, die immer wieder das Haus für mehrere Tage verlässt, um Urlaub bei ihrer Tochter und den Enkelkindern zu machen.

Alltagsengel im Seniorenzentrum St. Elisabeth

„… die Menschheit daran zu erinnern, dass wir die Engel auf dieser Erde sind.“ (Colette Miller)

Vor einiger Zeit wurde ich auf das von der amerikanischen Künstlerin Colette Miller initiierte Global Angel Wings Projekt aufmerksam. Seit 2012 installiert sie auf trostlose Wände, die ihr begegnen, Flügel auf Augenhöhe und ermutigt die Menschen, sich ins Bild zu stellen und zu interagieren. Sie will die Menschheit daran erinnern, dass wir die Engel dieser Erde sind. Inzwischen hat sie in vielen Ländern der Erde Kunstwerke erschaffen. Und an vielen Orten nehmen Menschen ihre Idee auf, gestalten selbst Flügel und inspirieren Menschen.

Pflegedienst Weggerle wird zur Katholischen Sozialstation, Team Eningen

Die Keppler-Stiftung wird ab Juli dieses Jahres die neue Geschäftsführerin des ambulanten Pflegedienstes Weggerle in Eningen unter Achalm. Gründerin Erika Weggerle sowie ihr Ehemann und Pflegedienstleitung Michael Weggerle verabschieden sich in den Ruhestand.

In den Schuhen des anderen

Mit Validation desorientierte Menschen besser erreichen

„Farben sind das Lächeln der Natur und die Blumen sind ihr Lachen.“

Bilder von Anke Fetzer im Seniorenzentrum St. Elisabeth

Gepunktet, nicht gestreift

Vergangene Woche war die Autorin Yasmin Schoger im Rahmen ihrer Lesung „Gepunktet, nicht gestreift - ein Marienkäfer erobert Eningen“ im Seniorenzentrum zu Besuch. Mit einer musikalischen Unterstützung von Ulrich Letzgus am Akkordeon und von Joachim Flor an der Geige drehte sich der Nachmittag rund um Marienkäfer.

Sommerserenade des Blechbläser-Ensembles der Musikschule Eningen am Sonntag, 4. Juli 2021

Herrlich. Wieder in Konzert im Freien. Das Blechbläser-Ensemble brachte wunderbare bekannte und weniger bekannte Stücke mit. Sowohl im Garten des beschützten Bereiches als auch anschließend vor dem Eingang zum Seniorenzentrum gab es viele interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer, Zaungäste und auch ein paar mit angereisten Fans. So manchen Fuß konnte man wippen sehen und in entspannte, heitere Gesichter blicken. Sehr beeindruckend, dass Menschen verschiedener Generationen zusammen Musik machen und so wunderbar harmonieren.
Ein Glück, dass sich der Leiter des Ensembles, Johannes Popp, von den dunklen Wolken nicht hat beeindrucken lassen. Außerdem können es so laute Instrumente schon mal mit Donnergroll aufnehmen und ihn überspielen.

Briefe gegen die Einsamkeit - zu Tränen gerührt

Da dieses Jahr leider viele, sonst übliche, Aktionen an den Reutlinger Schulen ausfallen müssen, hat die SMV des Johannes Kepler Gymnasium sich dazu entschieden bei der Aktion „Briefe gegen die Einsamkeit“ teilzunehmen.

Schaukeln als Therapie bei Demenz

Kürzlich konnten wir eine Therapie-Schaukelliege testen. Der Hersteller versprach die Verminderung von Symptomen wie Unruhe oder Angst insbesondere bei Menschen mit Demenz. Bewohner, die die Schaukelliege nutzen, könnten entspannen, oft sogar trotz vorheriger Unruhe einschlafen…

Unter Tränen gelacht

Das Programm der Werkstattbühne Stuttgart beschäftigt sich literarisch und musikalisch mit der Veränderung im Alter, die wir gemeinhin als DEMENZ bezeichnen.

Humor und Lachen verbindet – auch auf Abstand

Not macht erfinderisch. Anruf von Clownin Juli, vom Verein Clowns im Dienst e.V., die uns zusammen mit ihrer Kollegin Caramella in Zeiten vor Corona regelmäßig besuchte: „Wir vermissen euch so. Gäbe es eine Möglichkeit ….?“

Dank an die Mitarbeitenden

Die Mitarbeitenden des Hauses geben ihr Bestes in dieser herausfordernden Zeit.

Mit Briefen eine Freude machen

Kaum dass die Häbles-Wetzer im Reutlinger Generalanzeiger Kinder dazu aufriefen, Bilder zu zeichnen oder Briefe zu schreiben und diese an die beiden Eninger Seniorenzentren zu schicken, flatterten schon die ersten Bilder bei uns ein. Seither bekommen wir täglich bezaubernde Gemälde und wunderbare Briefe von Kindern.

Was trotz allem gut ist

Seit einigen Wochen ist auch das Leben und Arbeiten in den Eninger Pflegeeinrichtungen, den Seniorenzentren Frère Roger und St. Elisabeth sowie dem Hospiz Veronika, wesentlich vom Coronavirus bzw. den Schutzmaßnahmen vor diesem geprägt. Bereits am 10. März wurden die Besuchsmöglichkeiten eingeschränkt, seit dem 17. März gilt aufgrund einer Verordnung der Landesregierung ein grundsätzliches Besuchsverbot. In begründeten Einzelfällen sind Besuche weiterhin möglich, z.B. zur Begleitung in der letzten Lebensphase. Mit den An-gehörigen der Hospizgäste werden seitdem individuelle Absprachen getroffen. Die Tagespflege St. Elisabeth ist aufgrund der Verordnung seit 23. März geschlossen. Alles weitreichende, aber sinnvolle Maßnahmen, um die besonders gefährdete Gruppe unserer Bewohner*innen und Gäste vor einer Infektion zu schützen.

Aus dem Alltag einer Betreuungsassistentin

Im Seniorenzentrum sorgen Mitarbeitende aus Pflege, Hauswirtschaft und sozialer Betreuung für das Wohl der Bewohner. Anlässlich des erfolgreichen Abschlusses der Qualifizierung als Betreuungsassistentin haben wir Frau Rall interviewt und sie nach ihren beruflichen Erfahrungen gefragt:

ningen 72 Stunden Aktion „Uns schickt der Himmel“ im Seniorenzentrum St. Elisabeth oder: Eine Rakete für die Pfadis

Wer am vergangenen Wochenende das Seniorenzentrum St. Elisabeth besuchte, wunderte sich vielleicht über das kunterbunte Treiben.

„Im Krieg hat jeder etwas verloren“ (Zitat von Frau R., Bewohnerin)

In der Eninger Achalmschule beschäftigten sich 13 Schülerinnen und Schüler mit der Kriegszeit. Gerne wollten sie sich mit Zeitzeugen unterhalten, die den Krieg als Jugendliche oder Erwachsene erlebt und erlitten hatten.

St. Elisabeth tritt der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen bei

In einer Feierstunde des Landratsamts Reutlingen ist das Seniorenzentrum St. Elisabeth gemeinsam mit anderen Einrichtungen, Diensten und Einzelpersonen der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen beigetreten.

Informationsabende für Angehörige, Mitarbeitende im Ehrenamt, Interessierte

Das Seniorenzentrum St. Elisabeth lädt alle Angehörigen, Mitarbeitenden im Ehrenamt und darüber hinaus Interessierten zu zwei Veranstaltungen ein:

Jungbläser musizieren im Seniorenzentrum St. Elisabeth

Die Jungbläser des evangelischen Posaunenchores haben zusammen mit ihren Betreuern am 10. Dezember 2018 die Bewohner des Seniorenzentrums St. Elisabeth mit adventlichen Weisen erfreut.

Sommerfest im Seniorenzentrum St. Elisabeth, Eningen am 8. Juli 2018

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens lädt das Seniorenzentrum St. Elisabeth am Sonntag, 8. Juli 2018 zu einem kunterbunten Sommerfest ein. Das Steinlachtaler Echo spielt ab 11.30 Uhr zum Auftakt des Festes und während des Mittagessens steirische Unterhaltungsmusik. Die Bewohner, Angehörige und Gäste werden mit Leckerem vom Grill verwöhnt.

„Junge sehen Alte“

In der Zeit vom 2. Juli – 25. August 2018 ist im Seniorenzentrum St. Elisabeth die Fotoausstellung zum Thema „Junge sehen Alte“ zu sehen. Studierende der Karlshochschule in Karlsruhe des Studienganges Kunst- und Kulturmanagement arbeiteten dort zum Thema „Altersbilder“.

Offenes Volksliedersingen mit der Jugendkapelle des Musikvereins Eningen am Mittwoch, 11. April 2018

Das vom Albverein ins Leben gerufene Projekt „Offenes Volksliedersingen“ fand erstmals im Seniorenzentrum St. Elisabeth statt. Unterstützt wurden die vielen fleißigen Sänger von der Jugendkapelle des Musikvereins Eningen unter der Leitung ihres Dirigenten Stefan Baum.

Einladung zu zwei Vorträgen

Das Seniorenzentrum St. Elisabeth lädt alle Angehörigen, Mitarbeitenden im Ehrenamt und darüber hinaus Interessierten zu zwei Vorträgen ein:

Rückblick: Wenn Eltern älter werden

Am Montag, 12.03.2018 lud das Seniorenzentrum St. Elisabeth in Kooperation mit dem AK Demenz Eningen, zu einem Vortrag mit Dr. Beate Weingardt ein:
„Wenn Eltern älter werden, wie gehen wir dann mit ihnen um?“

Langjährige Café-Damen verabschiedet

Für Mittwoch, 14. Februar 2018, hatte das Seniorenzentrums St. Elisabeth das Team seines Sonntags-Café eingeladen. Die Damen und Herren dieses Teams stellt für die Sonntags-Nachmittage im Seniorenzentrum eine kostbare Bereicherung dar.

I sott a Motorrädle hau…

Bei den Mitarbeitenden des Seniorenzentrums St. Elisabeth sprang der Funke sofort über, als im vergangenen Herbst – inspiriert durch eine Studienreise in die Niederlande - ein Doppelsitzer-Fahrrad mit Elektromotor zur Probe angeliefert wurde. Es fanden sich sofort Freiwillige für die Probefahrt.

Lichtblicke der besonderen Art

Bis 31.01.2018 sind die Bilder der Künstlerin Stefanie Bahlinger im Seniorenzentrum St. Elisabeth zu sehen. Wie ein roter Faden zieht sich das Thema „Lichtblicke“ durch.

Ausstellung mit Stefanie Bahlinger: Lichtblicke

Vernissage am Sonntag, 12. November 2017, 16 Uhr

Man könnte meinen, sie ist mittlerweile der größte Fan der BewohnerInnen im Seniorenzentrum St. Elisabeth Eningen unter Achalm: Als der erste Lockdown im März veranlasst wird, schreibt die Autorin Yasmin Mai-Schoger eine Postkarte an die SeniorInnen, um ihnen in diesen Zeiten zu signalisieren: da ist jemand, der an sie denkt. Die Kontaktaufnahme entwickelt sich schließlich zu einem täglichen Ritual und das über acht Monate lang.

Alive Inside: Musik gegen das Vergessen

Inspiriert von Alive Inside, einem preisgekrönten Dokumentarfilm aus dem Jahr 2014 von Michael Rossato-Bennett, entstand das Projekt "Musik gegen das Vergessen" im Seniorenzentrum St. Elisabeth Eningen. Ein besonderer Beitrag über die Arbeit mit Musik im Pflegealltag bei Menschen mit Demenz.

Tovertafel - Interaktion und Spass!

Kennt ihr schon die innovative Spielekonsole Tovertafel aus Holland? Der sogenannte Zaubertisch soll Menschen mit Demenz zu mehr sozialer Interaktion und Bewegung anregen. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sind eine große Bereicherung im Alltag unserer Bewohner.

Die Anschaffung des Gerätes wurde aus den Mitteln der Veronika-Stiftung und der Stiftung "Das ganze Leben" möglich gemacht. Herzlichen Dank!

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