Eningen,

St. Elisabeth tritt der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen bei

In einer Feierstunde des Landratsamts Reutlingen ist das Seniorenzentrum St. Elisabeth gemeinsam mit anderen Einrichtungen, Diensten und Einzelpersonen der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen beigetreten.

In einer Feierstunde des Landratsamts Reutlingen ist das Seniorenzentrum St. Elisabeth gemeinsam mit anderen Einrichtungen, Diensten und Einzelpersonen der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen beigetreten.

Die Charta setzt sich für Menschen ein, die mit Sterben und Tod konfrontiert sind. Ihre fünf Leitsätze formulieren Aufgaben, Ziele und Handlungsbedarfe, um die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland zu verbessern.

Mit Unterzeichnung der Charta verpflichtet sich das Seniorenzentrum, sich unter anderem dafür einzusetzen,

… ein Sterben unter würdigen Bedingungen zu ermöglichen und insbesondere den Bestrebungen nach einer Legalisierung der Tötung auf Verlangen durch eine Perspektive der Fürsorge und des menschlichen Miteinanders entgegenzuwirken.

… dass Versorgungsstrukturen vernetzt und bedarfsgerecht für Menschen jeden Alters und mit den verschiedensten Erkrankungen mit hoher Qualität so weiterentwickelt werden, dass alle Betroffenen Zugang dazu erhalten.


Die Ziele der Charta decken sich in einem hohen Maß mit den Grundsätzen und Wertorientierungen der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung. Wir verstehen Sterben als letztes Stadium des Lebens und wollen die körperlichen, emotionalen und religiösen Bedürfnisse der Sterbenden in einer spezifischen und angemessenen Weise berücksichtigen.

 

Nähere Informationen zur Charta finden Sie unten www.charta-zur-betreuung-sterbender.de

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